Das Umkehr-Osmose-Verfahren

Das Umkehr-Osmose-Verfahren ist eine innovative Wasseraufbereitungstechnik für normales Leitungswasser zur Gewinnung von entmineralisiertem Reinwasser.

 

 

Einsatzmöglichkeiten einer Osmoseanlage

  • Außenverglasungen und Glasfassaden
  • Raffstores
  • Wintergärten
  • Glasdächer und Glasvorbauten
  • Solar- und Photovoltaikanlagen

 

Vorteile

  • geringerer Zeitaufwand bei der Reinigung
  • gründlich, da alle Ritzen und Ecken erreicht werden
  • ermöglicht die Reinigung von schwer zugänglichen Flächen
  • keinerlei Rückstände auch bei direkter Sonneneinstrahlung
  • keine Kosten für Gerüste oder Arbeitsbühnen
  • umweltfreundlich

 

Wie funktioniert das Umkehr-Osmose-Verfahren?

Beim Umkehr-Osmose-Verfahren wird das zu reinigende Leitungswasser mit Druck durch eine halbdurchlässige  Membran gepresst, die mit winzig kleinen Poren ausgestattet ist.  Alle im Wasser gelösten Stoffe wie  z.B. Kalk, Mineralien etc. gelangen nicht durch die Membran und werden abgeleitet. Nur kleine Wassermoleküle können diese Poren passieren.  Sie werden zu reinem Frischwasser (sog. Permeat). Darüber hinaus duchläuft das Wasser noch weitere Filter, sodass man am Ende Reinwasser - entmineralisiertes Wasser - erhält. Dieses Reinwasser hinterlässt keinerlei Rückstände auf Glasflächen oder Solarmodulen, da es frei von gelösten Stoffen ist.

Reinigung mit Osmose

 

Außerdem besitzt dieses reine Wasser ein hohes Auflösungsvermögen und verbindet sich ganz einfach mit den auf der Oberfläche liegenden Schmutzpartikeln. So saugt das Reinwasser wie ein Schwamm die Verunreinigungen auf und reinigt dadurch besonders effektiv. Das mineralfreie Wasser reduziert die statische Aufladung und hat den positiven Nebeneffekt, dass die gereinigten Glasflächen länger sauber bleiben.

 

 

Wie wird mit Osmosewasser gereinigt?

Mit Hilfe von wasserführenden Teleskopstangen, die das entmineralisierte Wasser befördern, gelangt das Osmosewasser auf die zu reinigenden Flächen. An den Teleskopstangen ist ein Waschbürstenaufsatz angebracht, aus dem das gefilterte Wasser durch Düsen austritt. So findet eine mechanische Reinigung statt, während gleichzeitig der Schmutz weggespült wird.  Das restliche Reinwasser trocknet dann eigenständig ab, ohne Rückstände wie Wassertropfen zu hinterlassen. Damit eignet sich das Umkehr-Osmose-Verfahren besonders für die Reinigung von Glasfassaden, Wintergärten, Raffstores und Solaranlagen, da das entmineralisierte Reinwasser keinerlei Rückstände hinterlässt.

 

 

Welche Voraussetzungen sind notwendig?

Für eine Reinigung mit der Osmoseanlage benötigen wir bei Ihnen nur einen Wasseranschluss sowie Strom. Falls dies in besonderen Fällen nicht möglich sein sollte, können wir auch bereits aufbereitetes Wasser in Tanks mitbringen.

 

 

besonders umweltschonend

Das Umkehr-Osmose-Verfahren ist eine besonders umweltfreundliche Technologie. Das entmineralisierte Wasser löst den Schmutz ohne chemische Zusätze.

 

 

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie eine Reinigung mit Osmosewasser wünschen oder noch Fragen haben.

Reinigung mit Osmose Anlage